DSGVO

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DSGVO

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Organisationen verarbeiten täglich personenbezogene Daten wie Namen, E-Mail-Adressen und andere Informationen, die sich einer bestimmten Person zuordnen lassen. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), international bekannt als GDPR, ist die europäische Rechtsvorschrift, die Regeln für die Erhebung, Verarbeitung und Sicherung dieser Daten festlegt.

Dieses Gesetz gilt für alle Organisationen, die personenbezogene Daten von Personen innerhalb der Europäischen Union verarbeiten, unabhängig davon, wo das Unternehmen selbst seinen Sitz hat. Ziel ist es, die Privatsphäre von Einzelpersonen besser zu schützen und Organisationen für einen sorgfältigen Umgang mit Daten verantwortlich zu machen.

Was sind personenbezogene Daten?

Personenbezogene Daten sind alle Daten, die direkt oder indirekt einer Person zugeordnet werden können. Beispiele hierfür sind:

– Name und Kontaktdaten
– E-Mail-Adressen
– IP-Adressen
– Standortdaten
– Zahlungs- und Transaktionsdaten

Da diese Informationen sensibel sein können, stellt das Gesetz strenge Anforderungen an den Umgang von Organisationen mit diesen Daten.

Was wird von Organisationen erwartet?

Die DSGVO verpflichtet Organisationen zu einem sorgfältigen und transparenten Umgang mit Daten. Zu den wichtigsten Verpflichtungen gehören unter anderem:

– Klare Kommunikation über die Datenverarbeitung
– Erhebung nur der notwendigen Daten (Datenminimierung)
– Daten wirksam vor unbefugtem Zugriff schützen
– Datenschutzverletzungen innerhalb von 72 Stunden melden
– Auftragsverarbeitungsverträge mit Dritten abschließen

Darüber hinaus haben Einzelpersonen Rechte, wie beispielsweise das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung ihrer Daten.

Warum ist das wichtig?

Das größte Risiko im Rahmen der Datenschutzgesetzgebung ist das Auftreten von Datenlecks. Eine unzureichende Absicherung der Systeme kann zum Verlust personenbezogener Daten führen, was hohe Geldstrafen, rechtliche Konsequenzen und Reputationsschäden nach sich ziehen kann.

Zudem werden immer mehr Organisationen auf die Einhaltung dieser Vorschriften überprüft, wodurch nachweisbare Sicherheitsmaßnahmen immer wichtiger werden.

Wie Trust Guard hilft

Trust Guard hilft Unternehmen dabei, technische Schwachstellen zu erkennen, die ein Risiko für den Schutz personenbezogener Daten darstellen. Durch automatische Scans werden Schwachstellen in Websites und Systemen aufgedeckt, sodass Unternehmen ihre Sicherheit verbessern und die Anforderungen der DSGVO besser erfüllen können.

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Trust Guard bietet Berichte in verschiedenen Standards wie PCI DSS, DSGVO, ISO27001, OWASP, SOx und NIS2 an.